Opal Whiteley

Opal Whiteley
Opal Whiteley, 1897 in Colton, Washington, geboren, wuchs in einem Holzfällercamp in den Wäldern Oregons auf. Als frühreifes Kind begann sie mit rund 6 Jahren Tagebuch zu führen und unterrichtete bereits als Teenager Naturkunde. An der University of Oregon, wo sie eine Weile studierte, verblüffte sie durch ihre außerordentlichen Kenntnisse. 1920 erschien ihr Kindertagebuch und wurde sogleich zum Bestseller. Da Opal darin andeutet, Adoptivkind und eigentlich die Tochter des französischen Forschers Henri d’Orléans zu sein, wurde sie schließlich des Betrugs bezichtigt. Sie verließ 1923 die USA, reiste nach Frankreich und unternahm eine mehrjährige Expedition nach Indien. 1925 kehrte sie nach Europa zurück und lebte ab 1928 in London unter ärmlichen Verhältnissen. 1948 wurde sie in eine psychiatrische Klinik verbracht, wo sie, als schizophren diagnostiziert, unter dem Namen Françoise d’Orléans bis zu ihrem Tod im Jahre 1992 lebte.
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Opal Whiteley, 1897 in Colton, Washington, geboren, wuchs in einem Holzfällercamp in den Wäldern Oregons auf. Als frühreifes Kind begann sie mit rund 6 Jahren Tagebuch zu führen und unterrichtete bereits als Teenager Naturkunde. An der University of Oregon, wo sie eine Weile studierte, verblüffte sie durch ihre außerordentlichen Kenntnisse. 1920 erschien ihr Kindertagebuch und wurde sogleich zum Bestseller. Da Opal darin andeutet, Adoptivkind und eigentlich die Tochter des französischen Forschers Henri d’Orléans zu sein, wurde sie schließlich des Betrugs bezichtigt. Sie verließ 1923 die USA, reiste nach Frankreich und unternahm eine mehrjährige Expedition nach Indien. 1925 kehrte sie nach Europa zurück und lebte ab 1928 in London unter ärmlichen Verhältnissen. 1948 wurde sie in eine psychiatrische Klinik verbracht, wo sie, als schizophren diagnostiziert, unter dem Namen Françoise d’Orléans bis zu ihrem Tod im Jahre 1992 lebte.
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