Liebe Leserin, lieber Leser
Mit Blick auf den Kontostand begleitet Verleger die Frage: Wo befindet sich eigentlich das viele Geld, das scheinbar existiert? Liegt es auf der Straße? Unter der Matratze? In einem Safe? Oder in den Illusionen? Es gibt viele Geldtheorien, die Praxis ist dagegen einfacher: Nur mit dem Geld, auf das ich Zugriff habe, kann ich als Verleger arbeiten und Büchern auf die Welt verhelfen. Fehlt dieses Geld auf dem Konto, bleiben die Bücher im Geburtsprozess stecken und werden, schlimmstenfalls, nie publiziert. Offensichtlich haben in diesen Zeiten viele Verlage dieses Problem. Immer wieder werden Crowdfundings veröffentlicht um den Weiterbetrieb des Verlags zu sichern. Viele, vor allem kleine Verlage, geben in letzter Zeit auf.
Seit längerem gelingt es uns nicht, 2 Bücher zu verlegen, die fertig sind und darauf warten, gedruckt werden zu können. Natürlich sind wir felsenfest von deren Qualität und Sinnhaftigkeit überzeugt und wir leiden mit den Autorinnen unter dieser Situation.
Alle Geldtheorien mögen berechtigte Aspekte haben, im konkreten Umgang mit Geld wird aber schließlich immer erlebbar: es ist immer Vertrauen die Grundlage, wenn Geld im besten Sinne geschenkt wird. Darauf ist alle Kunst, alle Kultur angewiesen, im Idealfall auf Geld, das frei von jeglicher Erwartung und Bedingung geschenkt wird.
Also, wir suchen einen Millionär, eine Millionärin, die unser Vertrauen in diese beiden Buchprojekte teilt. Hier fehlen noch die restlichen € 8'500,–, hier fehlen noch die restlichen € 6'400,–.
Natürlich sind wir dankbar, wenn Sie diesen Newsletter weiter leiten an die Millionärinnen und Millionäre in Ihrem Umfeld. Wir halten Wunder immer für möglich! Melden Sie sich einfach bei uns.
Schließlich freuen wir uns, dass von Philip Kovces Buch, «Wenn alles gesagt ist, beginnt das Gespräch» eine 2. Auflage verlegt werden konnte.
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